Bin ich ein Shiba-Mensch


  

  etwas kleines                          
    Zeichen für Inu= Hund   = kleiner Hund   

  
Fukiko April  2009

 




Bin ich ein Shiba  Mensch…

Dazu sollte am sich eingehend mit der Rasse beschäftigen und so viel Information suchen wie geht.

Der Shiba ist lebensfreudig und ein entzückender, nicht anspruchsvoller Hund.

Die Größe ist optimal nicht zu klein, das sie irgendwo hineinfallen können oder man sie übersieht.

Und nicht zu groß, so das man sie auch mal hoch nehmen kann. Sie sind verlässlich, treu, wach, begeisterungsfähig und intelligent.

Sie sind reinlich, lernfähig und bei guter sozialisierung gibt es auch keine Probleme mit Kindern.

Shiba`s sind recht selbstständig und so ist auch die Erziehung eine Frage, wer sich hier durch setzt. Sie hassen Wiederholungen, denn sie sind findig genug um sich zur Lösung des Problems selbst zu kümmern.

Man sollte sehr zeitig mit dem Erziehen anfangen, sonst kann es später zu vielen Konflikten kommen. So zum Beispiel die Leinenführigkeit.

 Was hat ein Shiba mit einer Katze  zu tun….

 Der Shiba  zeigt viele Eigenschaften einer Katze. Sie sind äußerst reinlich und putzen sich lange und sorgsam und sie wissen wie die Katzen, dass sie sehr schön sind. Sie putzen sich mit den Pfoten und spielen auch so,  und haben gern alles im Überblick.

Shiba`s spielen anmutig und ausgiebig mit kleinem Spielzeug und jagen kleine Tiere, wie Mäuse oder Vögel. Dabei springen sie in die Luft und versuchen die Vögel beim Auffliegen zu fangen. Sie mögen wohl keine Katzen( da sie sich ähnlich sind), aber man kann sie unter Beobachtung und mit viel Geduld auch dazu bringen, das sie sich verstehen.

 

Achtung! Shiba Besitzer!  Da der Shiba immer das Gefühl hat, er müsse sein Hunderechte war nehmen, so kann das Haus oder Grundstück noch so gut gesichert sein, er wird sich was einfallen lasse,  wie er von seiner Freiheit Gebrauch machen kann. 

Sie gaben sich unter dem Zaun durch oder können so gar klettern.

 

Wie ist das mit dem Hören…

Der Shiba wurde zur jagt für klein Tiere ausgebildet, dafür hat er  eine äußerst scharfe Sinneswahrnehmung und eine  gute Sicht und Geruchs Ausprägung.

So hört der Shiba das kleinste Geräusch im Hause, aber wenn er sich auf etwas anderes, wie auf das jagen konzentriert oder etwas anderes was interessanter ist, dann hilft alles rufen nichts.

Hier sollte man sich was Kreatives einfallen lassen. Shiba`s  mögen nicht wenn man sie tadelt oder herabsetzt.

Es Shiba´s die wenn sie weck rennen wollten plötzlich stehen bleiben und auf den Rücken sich werfen, wenn am ihnen hinter her ruft: Schlechter Hund!  Dann wollen sie aufgesammelt werden dabei legen sie ihre Ohren an und ziehen die Mundwinkel nach hinten als ob sie lachen. (Ob das unbedingt auf jeden zutrifft ist natürlich eine  Frage!?  

Hat man sich für diese Rasse entschieden stellt sich oftmals die Frage….

 

Rüde oder Hündin!

Hier muss man sich selbst die Frage beantworten:

Was erwarte ich von meinem Hund…         und was habe ich vor mit ihm….


Hündin

sie raufen schneller als Rüden und  kennen kein Ende.... 

 geben ihren Stimmungsschwankungen ungehemmt freien Lauf

 sind flüchtiger und wechselhafte in ihrer Zuneigung



  Rüde

Rüden haben mit der  Markierung des Reviers zu tun

sind aufgeschlossener

und wenn sie sich einmal für jemanden entschieden haben bleiben sie bei ihm.

Fremden gegenüber sind Rüden zurück haltender als Hündinnen.

 

In der Zeit der Läufigkeit der Hündin, ist es wie bei jeder Rasse äußerste Sorgfalt zu halten.

Was natürlich auch für den Rüden zu trifft, denn dann ist es noch mal so toll auszubüxen.


 Nov. 2007 Fukiko und Schwester  zanken sich um das Spielzeug